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J2 Baselayer

Der J2-Basislayer wurde für das US Deep Caving Team und deren Expedition des Cheve Cave System 2013 in Mexiko entwickelte. Mit ausgezeichneter antimikrobieller Leistung durch den Einsatz von Silber-Ionen-Technologie und der hervorragenden Feuchtigkeitsregulierung durch das einzigartige Material ist dieser baselayer für längeren Einsatz unter einem Trockentauchanzug konzipiert.

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Performance in Extremes

Es ist kritisch die Haut trocken zu halten, ob um warm zu bleiben oder um Hautinfektionen vorzubeugen. Der J2 Baselayer ermöglicht eine Trockene Luftschicht auf der Haut durch das Abtransportieren von Feuchtigkeit und Schweiß. Luft ist ein besserer Isolator als Wasser und durch den Baselayer wird somit ein besserer Thermischer Schutz gewährleistet.

Das J2 Baselayer System erweitert die Leistung mit dem erprobten und bewährten antimikrobiellen Silberionen die in den Fasern des Gewebes verarbeitet wurden. Dies ermöglicht langes, sich wiederholendes tragen ohne das Risiko von Hautinfektionen – etwas, das entscheidend für die J2-Expedition war.

Testimonials

“Thanks again for all your support. Your products saved our lives, I spent three weeks in a row once, 24h/day without any problems during [the 2013] expedition.” Marcin Gala – lead diver on the 2009 and 2013 J2 expedition.

“The performance was unbelievable” Phil Short – lead diver on the 2013 J2 expedition

“It's really a wonderful thing when a promising article of gear (or clothing) lives up to and exceeds its expectations.” Bill Stone – expedition leader

Produkte aus dieser Serie

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Herren J2 Oberteil

Ein schlichtes, engansitzendes Design mit Flachnähten für komfortables Tragegefühl direkt auf der Haut. Die perfekte Lösung für unter jedem Unterzieher.

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Herren J2 Leggings

Komfortabler weicher Bund und Flachnähte bieten maximalen Komfort direkt auf der Haut.

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Damen J2 Top

Mit farblich abgestimmten Reißverschluss läßt sich das Oberteil nicht nur einfach Anziehen sondern sieht auch gut aus und ist sehr bequem durch das exzelente All-Way-Strech Material mit Flachnähten.

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Damen J2 Leggings

Komfortabler weicher Bund und Flachnähte bieten maximalen Komfort direkt auf der Haut.

J2 Eigenschaften

features features

Anti-Microbial

Silber Ione wurden direkt bei der Herstellung mit in die Fasern verarbeitet und bieten somit eine anhaltende bakteriostatische und antifungale Wirkung. Diese Eigenschaften waschen sich nicht aus. Die Silber Ione unterbinden die Bildung von bakteriellen Zell Membranen und verhindern somit den Wachstum der meisten Bakterien in den Fasern des Kleidungsstückes. Dies beinträchtigt nicht die natürlich vorkommenden Bakterien auf der Haut selbst.

features features

Leistung im Naßzustand

Die J2 Feuchtigkeitsregulierende Leistung kommt auch zum Einsatz wenn der Stoff nass wird. Wasser wir von der Haut weggeleitet und mit der richtigen Kombination von Trockentauchanzugs Unterwäsche weiter durch die Fasern des Unterzieher abtransportiert. Auch im Falle eines Wassereinbruchs behält J2 einiges seiner Leistung.

J2 - Sehr schneller Feuchtigkeitsabtransport Baselayer

Die einzigartige Stricktechnik ermöglicht eine maximale Luftschicht direkt auf der Haut mit ausreichend Kontaktpunkten für einen schnellen Feuchtigkeitsabtransport. Diese Feuchtigkeitsregulierung ist ein mechanischer Prozess und wird für die Lebensdauer des Kleidungsstücks gewährleistet.

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Die J2 Expedition

Fourth Element Team Diver Phil Short, war einer der leitenden Taucher auf der J2-Expedition - lesen Sie fourth element Direktor Jim Standings Artikel über die Expedition hier...



1000 Stunden unter der Erde

Wäre Phil Short Surfer, wäre er wohl Kelly Slater. Als Fußballer würden wir von ihm wohl wie von David Beckham sprechen (er hat unter anderem die passenden Tätowierungen). Wäre er ein Sprinter, würde sich Usain Bolt unruhig nach ihm umdrehen. Doch er ist niemand von diesen Menschen. Vielmehr ist er einer der besten Taucher und Forscher seiner Generation, der bei der Umsetzung seiner Träume und Ideen die Grenzen von Technologie und menschlicher Physiologie immer weiter verschiebt. Im Jahre 2013 war Phil Führungstaucher beim bisher ehrgeizigsten Höhlentauchprojekt und kam sicher aus dem Inneren der Erde im tiefsten Höhlensystem der westlichen Hemisphäre, J2 im Cheve-System, zurück.

Phil Short ist außerordentlich mager. Er kommt gerade von einem der anspruchsvollsten Höhlentauchprojekte zurück, die jemals in Angriff genommen wurden und benötigt dringend Erholung. Es ist Ende Frühling 2013, und Phil ist eben erst von einer 45-tägigen Erkundung des entlegenen mexikanischen Höhlensystems J2 zurückgekehrt; acht kg leichter als bei seiner Abreise. Er ist einfach völlig erschöpft.

„Im Verlauf von fünf Expeditionen war ich mehr als 1000 Stunden unter der Erde und verbrachte dort 42 Nächte“, so Phil.

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„Warum?“, frage ich – unsicher, ob ich überhaupt in der Lage sein werde, jene Motivation zu begreifen, die Menschen dazu bringt, freiwillig eine solche Zeitspanne weit entfernt vom Tageslicht zu verbringen. Seine Antwort ist jedoch bemerkenswert prosaisch, und im Stillen hoffe ich, dass Phil sie mit einem „oder etwa nicht?“ abschließt. Es ist ganz einfach so: Will man die Mentalität moderner Forscher verstehen, die sich selbst zu wahren Herkules-Anstrengungen treiben, darf man sich nicht nur mit ihren Zielen befassen, sondern muss den gesamten Prozess betrachten: Natürlich wusste ich, was das J2-Expeditions-Team geplant hatte, denn ich war bereits seit einiger Zeit an Vorgesprächen beteiligt, um im Bereich der Bekleidung für die Expeditionsteilnehmer an Ausrüstungen mitzuarbeiten, die in ihrer Spezialisierung weit über das hinausgingen, was zu dieser Zeit kommerziell möglich war. Phil hatte sich im Namen des Expeditions-Teams an fourth element gewandt, um Unterstützung bei einem Problem zu erhalten, das beim letzten Besuch eines Forscher-Teams im Cheve-Höhlensystem aufgetreten war: „Wir müssen uns möglichst effizient voran bewegen, und unsere Ausrüstung muss auf engstem Raum verstaut werden. Es ist kaum Platz für Kleidung, sodass wir unsere Ausrüstung die ganze Zeit über am Körper tragen werden.“ Phils Tonfall ließ erahnen, dass er auf die anstehenden Entbehrungen und damit auf die extreme Natur dieser Expedition anspielte. „Beim letzten Mal hatten alle Taucher unter abscheulichen Hautinfektionen zu leiden, da sie 20 Tage lang rund um die Uhr die gleiche Unterwäsche trugen. Ich hatte gehofft, dass fourth element dazu beitragen kann, dieses Problem beim kommenden Projekt zu vermeiden.“

Von dieser abstoßenden Nebenerscheinung abgesehen, war das Ziel der Expedition sehr einfach definiert: Fortsetzung der Erkundung von J2 im Cheve-Höhlensystem. Die Expedition von 2009 hatte bei der Erforschung dieses unglaublich tiefen Systems erhebliche Fortschritte gemacht und die Leine bis in den vierten Sump verlängert. Das Team der Expedition 2013 wollte jedoch mehr. Das Projekt unterschied sich somit nicht von den zahllosen anderen, bei denen wir um Unterstützung gebeten worden waren. Allerdings waren bei diesem Vorhaben andere Faktoren im Spiel, und einer davon war das Höhlensystem selbst. Es ist Teil des Cheve-Systems, dem tiefsten der westlichen Hemisphäre. Dieses System wurde von zahlreichen Expeditionen ausführlich erkundet, um herauszufinden, auf welchem Weg diese Höhlen mit dem Wiederaustritt im Santo Domingo Canyon verbunden sind (was der Nachweis für das tiefste Höhlensystem der Welt wäre). Der Einstieg in die Höhle J2 am Punkt „Last Bash“ bot dem Team die besten Voraussetzungen für dieses Unterfangen. Das Ausmaß der Erkundungen in diesem weit verzweigten Netz und die dafür erforderliche Logistik lassen keinen Zweifel daran, dass dieses Projekt bis an die Grenze der menschlichen Leidensfähigkeit geht. Viele sind der Ansicht, dass das bisherige Ende der Leine der am weitesten entfernte Ort ist, der je von einem Menschen auf der Erde erreicht wurde. Wer würde nicht gern von sich behaupten können, an einem solchen Ort gewesen zu sein?

Eine weitere Besonderheit dieser Expedition waren die Teilnehmer, darunter zwei besondere Menschen: Phil Short und Bill Stone. Bill, der Team-Leiter, hat einen großen Teil seiner Karriere mit der Entwicklung von Raumfahrtprodukten für die NASA verbracht. Er ist außerdem für einige bedeutende Entwicklungen im Bereich der Tauchtechnik verantwortlich, von denen manche erst als Antwort auf die Anforderungen im Zusammenhang mit der Erkundung dieses Höhlensystems entstanden. Bill hat praktisch das Poseidon Discovery MK6-Kreislaufgerät erfunden, um J2 über die Endpunkte der früheren Expeditionen hinaus erkunden zu können. Seine Hingabe an diese Höhle und die Bahn brechenden technologischen Entwicklungen zur Unterstützung ihrer Erkundung sind die Fundamente dieses Projekts und haben uns davon überzeugt, uns ebenfalls zu engagieren.

Die Projektstatistik ist beeindruckend: Höhe des Höhleneingangs über dem Meeresspiegel: 3000 m. Vertikale Neigung der Höhle: 1,2 km. Erkundete horizontale Distanz: 12 km. 50 Behälter mit je 25 kg Ausrüstung wurden über einen Hindernis- Parcours aus Schlamm und überfluteten Passagen transportiert. Anschließend wurden die Kreislaufgeräte für die Erkundung jenes Punktes montiert, der zu jener Zeit als Ende der Leine galt. Jedoch: 600 m weit im Sump, nach weiteren rund 200 m neu verlegter Leine (zum Vergleich: dies ist bereits beim „normalen“ Höhlentauchen keine leichte Aufgabe – mehrere Kilometer unter der Erde ist es einfach eine unglaubliche Leistung), erreichten Phil Short und der polnische Höhlenexperte Marcin Gala einen Durchbruch, nämlich das Ende des Sumps. Sie nahmen an einer Trockenstelle ihre Helme und Hauben ab, und hörten das Donnern eines Wasserfalls, was auf einen vertikalen Tunnel hindeutete. Konnte dies die vermutete Passage sein, die weit genug hinab führte, um sich mit einem der anderen Systeme zu verbinden?

Sie folgten dem Wasserfall und erkundeten einen weiteren Kilometer einer jungfräulichen Höhle (wiederum ein interessanter Punkt für die Statistik), bis die Größe der Höhle abnahm und diese in einer mit Kalzit verstopften Sackgasse endete. Hier floss das Wasser durch Öffnungen ab, die für die Taucher zu klein waren.

Gleichzeitig ermutigt und frustriert, den Kopf voller Fragen, machten sich Marcin und Phil auf den Rückweg, tauchten zurück durch Sump Vier, zerlegten die Kreislaufgeräte, verpackten diese und transportierten die Ausrüstung durch unzählige Tunnel zurück zum Basislager, zurück an das Tageslicht. Allein diese beiden Männer waren bisher am weitesten entfernten Ort der Erde.

Und damit komme ich zurück zu meiner Frage nach dem "Warum" aus dem Gespräch mit Phil und warte gespannt auf eine wortreiche und wissenschaftlich inspirierende Antwort. Zu hören bekomme ich lediglich drei Worte:

„Wegen des Abenteuers“, sagt Phil und lächelt

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All Fotos wurden von Mitgliedern des J2 Expeditions Team gemacht: Marcin Gala, Kasia Biernacka

Hilfreiche Informationen

J2 Größentabelle

Bitte verwenden Sie folgende Größentabelle als Hilfestellung zur Ermittlung der für ihren Körper Typ besten J2 Base Layer Größe. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung – contact us.

Mens Drybase Sizes

S M L XL XXL

UK Sizes
Womens Drybase Sizes

8 10 12 14 16
18 20

US Sizes
Womens Drybase Sizes

6 8 10 12 14
16 18

Mens and Womens Size Chart Reference

Mens Sizes

Sizes Height Chest Waist Inside Leg*
Inches Cm Inches Cm Inches Cm Inches Cm
XS Short 5'3"-5'6" 161-169 30-34" 76-86 23-27" 58-68 28.5-30.5" 73-77
XS 5'5"-5'8" 165-172.5 30-34" 76-86 23-27" 58-68 30-31.5" 76-80
S Short 5'5"-5'8" 165-172.5 34-38" 86-96 27-30.5" 68-78 30-31.5" 76-80
S 5'7"-5'10" 170-178 34-38" 86-96 27-30.5" 68-78 31-32.5" 79-83
S Tall 5'9"-6'0" 175.5-183 34-38" 86-96 27-30.5" 68-78 32.5-34" 82-86
M Short 5'7"-5'10" 170-178 38-41.5" 96-106 30.5-34.5" 78-88 31-32.5" 79-83
M 5'9"-6'0" 175.5-183 38-41.5" 96-106 30.5-34.5" 78-88 32.5-34" 82-86
M Tall 5'11"-6'2" 180.5-188 38-41.5" 96-106 30.5-34.5" 78-88 33.5-35" 85-89
L Short 5'9"-6'0" 175.5-183 41.5-45.5" 106-116 34.5-38.5" 88-98 32.5-34" 82-86
L 5'11"-6'2" 180.5-188 41.5-45.5" 106-116 34.5-38.5" 88-98 33.5-35" 85-89
L Tall 6'1"-6'4" 185.5-193 41.5-45.5" 106-116 34.5-38.5" 88-98 34.5-36" 88-92
XL Short 5'11"-6'2" 180.5-188 45.5-49.5" 116-126 38.5-42.5" 98-108 33.5-35" 85-89
XL 6'1"-6'4" 185.5-193 45.5-49.5" 116-126 38.5-42.5" 98-108 34.5-36" 88-92
XL Tall 6'3"-6'6" 190.5-198 45.5-49.5" 116-126 38.5-42.5" 98-108 36-37.5" 91-95
XXL Short 6'1"-6'4" 185.5-193 49.5-53.5" 126-136 42.5-46.5" 108-118 34.5-36" 88-92
XXL 6'3"-6'6" 190.5-198 49.5-53.5" 126-136 42.5-46.5" 108-118 36-37.5" 91-95
XXXL Short 6'3"-6'6" 190.5-198 53.5-57.5" 136-146 46.5-50.5" 118-128 36-37.5" 91-95
XXXL 6'5"-6'8" 195.5-203 53.5-57.5" 136-146 46.5-50.5" 118-128 37-38.5" 94-98

Womens Sizes

Sizes UK Sizes USA Height Chest Waist Hips Inside Leg*
Inches Cm Inches Cm Inches Cm Inches Cm Inches Cm
6 X Short 4 X Short 5'1"-5'4" 155-162.5 27-30" 68-76 20-23" 51-59 30-33" 76-84 26.5-28" 67-71
6 Short 4 Short 5'2"-5'5" 157.5-165.5 27-30" 68-76 20-23" 51-59 30-33" 76-84 27-28.5" 69-73
6 4 5'3"-5'6" 160-168 27-30" 68-76 20-23" 51-59 30-33" 76-84 28-29.5" 71-75
8 X Short 6 X Short 5'2"-5'5" 157.5-165.5 29 -32.5" 74-82 22.5-25.5" 57-65 32.5-35.5" 82-90 27-28.5" 70-75
8 Short 6 Short 5'3"-5'6" 160-168 29 -32.5" 74-82 22.5-25.5" 57-65 32.5-35.5" 82-90 28-29.5" 71-75
8 6 5'4"-5'7" 162.5-170 29 -32.5" 74-82 22.5-25.5" 57-65 32.5-35.5" 82-90 28.5-30.5" 73-77
10 X Short 8 X Short 5'3"-5'6" 160-168 31.5-34.5" 80-88 25-28" 63-71 34.5-38" 88-96 28-29.5" 71-75
10 Short 8 Short 5'4"-5'7" 162.5-170 31.5-34.5" 80-88 25-28" 63-71 34.5-38" 88-96 28.5-30.5" 73-77
10 8 5'5"-5'8" 165-173 31.5-34.5" 80-88 25-28" 63-71 34.5-38" 88-96 29.5-31" 75-79
12 Short 10 Short 5'5"-5'8" 165-173 34-37" 86-94 27-30.5" 69-77 37-40" 94-102 29.5-31" 75-79
12 10 5'6"-5'9" 167.5-175 34-37" 86-94 27-30.5" 69-77 37-40" 94-102 30.5-32" 77-81
12/14
(12 top/
14 bottom)
10/12
(10 top/
12 bottom)
5'6"-5'9" 167.5-175 34-37" 86-94 29.5-32.5" 75-83 39.5-42.5" 100-108 30.5-32" 77-81
14 Short 12 Short 5'6"-5'9" 167.5-175 36-39.5" 92-100 29.5-32.5" 75-83 39.5-42.5" 100-108 30.5-32" 77-81
14 12 5''7"-5'10" 170-178 36-39.5" 92-100 29.5-32.5" 75-83 39.5-42.5" 100-108 31-32.5" 79-83
16 Short 14 Short 5''7"-5'10" 170-178 38.5-41.5" 98-106 32-35" 81-89 41.5-45" 106-114 31-32.5" 79-83
16 14 5'8"-5'11" 172.5-180 38.5-41.5" 98-106 32-35" 81-89 41.5-45" 106-114 32-33.5" 81-85
18 Short 16 Short 5''7"-5'10" 170-178 41-44" 104 -112 34.5-37.5" 87-95 44-47" 112-120 31-32.5" 79-83
18 16 5'8"-5'11" 172.5-180 41-44" 104 -112 34.5-37.5" 87-95 44-47" 112-120 32-33.5" 81-85
20 Short 18 Short 5''7"-5'10" 170-178 43.5-46.5" 110-118 36.5-40" 93-101 46.5-49.5" 118-126 31-32.5" 79-83
20 18 5'8"-5'11" 172.5-180 43.5-46.5" 110-118 36.5-40" 93-101 46.5-49.5" 118-126 32-33.5" 81-85

Hat Sizes

Head Circumference Inches CM
XS 19-20" 48-51
S 20-21" 51-53
M 21-22" 53-56
L 22-23" 56-59
XL 23-24" 59-61
XXL 24-25" 61-64

Comparison chart

UK USA France Germany Italy
6 4 34 32 38
8 6 36 34 40
10 8 38 36 42
12 10 40 38 44
14 12 42 40 46
16 14 44 42 48
18 16 46 44 50
20 18 48 46 52